Krankenversicherung in Costa Rica.
Ansässige müssen in die Caja einzahlen, egal welchen privaten Tarif sie haben. Nomaden brauchen für das Visum eigenen Schutz. Hier lesen Sie, wie das zusammenpasst.
Die Regeln
Was Costa Rica von Ihnen verlangt.
Am 23. Oktober 2026 mit offiziellen Quellen abgeglichen. Regeln ändern sich, deshalb prüft der Versicherungsmakler sie vor Ihrem Antrag noch einmal.
- Die Caja ist gesetzlich vorgeschrieben
Das Migrationsgesetz macht die Mitgliedschaft in der CCSS (Caja) zu einer Grundvoraussetzung für den Aufenthalt.
Quelle: iin.oea.org - Keine Lücken bei der Verlängerung
Um den Daueraufenthalt zu verlängern, müssen Sie eine lückenlose Caja-Mitgliedschaft seit dem Tag der Aufenthaltserteilung nachweisen.
Quelle: iin.oea.org - Auch Pensionados und Rentistas zahlen
Sie müssen der Caja beitreten und einen Anteil des für den Aufenthalt erklärten Einkommens zahlen. Ein Gesetzentwurf, sie zu befreien, wurde abgelehnt.
Quelle: costaricalaw.com - Digital-Nomaden-Visum: 50.000 US-Dollar
Sie brauchen eine Krankenversicherung für Ihren gesamten Aufenthalt mit mindestens 50.000 US-Dollar Schutz, für Sie und jede abhängige Person.
Quelle: visitcostarica.com - Internationaler oder lokaler Versicherer
Für das Nomaden-Visum ist ein internationaler Versicherer in Ordnung. Ein lokaler muss von der SUGESE beaufsichtigt sein.
Quelle: visitcostarica.com
Ansässige erhalten öffentliche Versorgung über die Caja und müssen angemeldet bleiben, um ihren Aufenthalt zu behalten. Touristen können Caja-Leistungen in der Regel nur in begrenzten Fällen nutzen.
Quelle: binasss.sa.crLokal oder international
Wir vergleichen beides. Sie behalten, was passt.
Ansässige müssen ohnehin in die Caja einzahlen. Ein lokaler Tarif unter Aufsicht der SUGESE oder ein internationaler Tarif bringt schnelleren Zugang und Versorgung im Ausland.
- Lokale Tarife
Tarife, die in Costa Rica verkauft werden. Oft günstiger, manchmal für Ihr Visum vorgeschrieben. Eingereicht von einem in Costa Rica zugelassenen Versicherungsmakler.
- Internationale Tarife
Tarife, die Sie in Costa Rica und darüber hinaus versichern und bei einem erneuten Umzug bei Ihnen bleiben. Eingereicht von unserem internationalen Makler als Partner.
Worauf Sie achten sollten
Einen Tarif wählen in Costa Rica.
Ankyro prüft jeden dieser Punkte bei jedem Tarif, damit Sie das Kleingedruckte nicht lesen müssen.
- 50.000 US-Dollar für Nomaden
Prüfen Sie, ob das Limit mindestens 50.000 US-Dollar beträgt und für Ihren gesamten Aufenthalt gilt, einschließlich eines Verlängerungsjahres.
- Jede abhängige Person abgedeckt
Jedes Familienmitglied in einem Nomaden-Antrag braucht in der Police seinen eigenen Schutz.
- Ein anerkannter Versicherer
Internationale Versicherer sind in Ordnung. Ein lokaler Tarif muss von einem Versicherer unter Aufsicht der SUGESE stammen.
- Privater Schutz zusätzlich zur Caja
Ansässige zahlen ohnehin in die Caja ein. Ein privater Tarif dient dem schnelleren Zugang oder der Versorgung im Ausland, nicht als Ersatz.
Schritt für Schritt
Versichert sein in Costa Rica.
- 01Nomaden: Schutz für das ganze Jahr abschließen. Die Police braucht mindestens 50.000 US-Dollar Schutz für Ihren gesamten Aufenthalt, mit eigenem Schutz für jede abhängige Person. Wenn Sie für ein zweites Jahr verlängern wollen, prüfen Sie, ob sie so lange laufen kann.
- 02Nomaden: Ihre Dokumente übersetzen lassen. Jedes Dokument in einem Nomaden-Visumantrag, auch die Versicherungsbescheinigung, muss auf Spanisch sein, übersetzt von einem registrierten Übersetzer oder einem Notar.
- 03Ansässige: der Caja beitreten, sobald der Aufenthalt genehmigt ist. Die Caja-Mitgliedschaft ist nach dem Migrationsgesetz eine Grundbedingung des Aufenthalts. Pensionados und Rentistas zahlen einen Anteil des Einkommens, das sie für den Aufenthalt erklärt haben.
- 04Die Caja jeden Monat zahlen. Die Verlängerung des Daueraufenthalts braucht eine lückenlose Caja-Mitgliedschaft seit dem Tag der Aufenthaltserteilung. Eine Lücke kann Ihre Verlängerung aufhalten.
- 05Einen von der SUGESE beaufsichtigten oder internationalen Tarif ergänzen. Privater Schutz kommt zur Caja hinzu, für schnellere Termine oder Versorgung außerhalb von Costa Rica. Ein lokaler Versicherer muss von der SUGESE beaufsichtigt sein.
Häufige Fehler
3, die wir ständig sehen.
- 01Zu glauben, ein privater Tarif ersetze die Caja. Ansässige müssen angemeldet bleiben.
- 02Die Caja-Zahlungen verfallen zu lassen. Lücken können Ihre Aufenthaltsverlängerung blockieren.
- 03Zu vergessen, dass jede abhängige Person in einem Nomaden-Antrag ihren eigenen Schutz braucht.
Echte veröffentlichte Preise und die 6 Dinge, die Ihren bewegen.
Nur zu Besuch?Für einen Urlaub oder eine kurze Reise reicht eine Reiseversicherung. Sehen Sie, was Costa Rica von Besuchern verlangt und was Behandlungen kosten.
Fragen
Das fragen andere auch.
Müssen Expats in Costa Rica in die Caja einzahlen?+
Ja, wenn Sie ansässig sind. Pensionados und Rentistas zahlen einen Anteil des für den Aufenthalt erklärten Einkommens.
Welche Versicherung brauche ich für das Digital-Nomaden-Visum in Costa Rica?+
Eine Krankenversicherung für Ihren gesamten Aufenthalt mit mindestens 50.000 US-Dollar Schutz, für Sie und jede abhängige Person.
Kann ich für das Nomaden-Visum einen Versicherer aus Costa Rica nutzen?+
Ja, wenn er von der SUGESE beaufsichtigt wird. Internationale Versicherer werden auch akzeptiert.
Kann ich meinen Aufenthalt verlängern, wenn ich die Caja nicht mehr gezahlt habe?+
Lücken können es blockieren. Die Verlängerung des Daueraufenthalts braucht eine lückenlose Caja-Mitgliedschaft.
Andere Länder
Geht es woandershin?
Die meisten britischen Visa verlangen keine private Versicherung. Sie zahlen stattdessen einen jährlichen Zuschlag, und er öffnet den NHS. Hier steht, was der Zuschlag bringt und wofür Sie weiter zahlen.
02AustralienDie meisten Besucher können Medicare nicht nutzen, und viele Visa tragen die Auflage 8501. Hier lesen Sie, was jedes Visum verlangt, wer Medicare bekommt und was Sie prüfen sollten.
03Dubai und die VAEIn Dubai gilt: keine Versicherung, kein Visum. Ihr Arbeitgeber versichert Sie, aber nicht immer Ihre Familie. Hier lesen Sie die Regeln und was der Basistarif auslässt.
04PhilippinenDas Rentnervisum verlangt ein ärztliches Attest, keinen Tarif. Das neue Nomad-Visum verlangt dagegen Versicherungsschutz. Hier steht, was jedes Visum braucht und wie PhilHealth für Ausländer funktioniert.
05NiederlandeWer in den Niederlanden lebt oder arbeitet, muss die niederländische Basisversicherung abschließen. Einige Personen sind befreit. Hier steht, wer sich bis wann anmelden muss und was es 2026 kostet.
06KanadaJede Provinz betreibt ihren eigenen Gesundheitsplan, und manche lassen Sie warten. Das Super-Visum hat strenge Versicherungsregeln. Hier lesen Sie, wie sich Ontario und BC unterscheiden und was das Super-Visum braucht.
07Saudi-ArabienIn Saudi-Arabien gibt es ohne Versicherung keine Iqama. Ihr Arbeitgeber zahlt für Sie und Ihre Familie, und auch Besucher brauchen eine Police. Hier steht, wer zahlt und was jede Police abdeckt.
08JapanWer in Japan lebt, muss der öffentlichen Versicherung beitreten. Das ist Gesetz. Ein privater Tarif kann nur obendrauf kommen. Digitale Nomaden sind die Ausnahme.
09DeutschlandJeder in Deutschland muss versichert sein, und eine Aufenthaltserlaubnis braucht einen Schutz, der dem öffentlichen System entspricht. Hier lesen Sie, wie Sie wählen und was abgelehnt wird.
10SingapurDer nationale Tarif ist für Staatsbürger und Inhaber einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis (PRs). Krankenhausrechnungen für Ausländer sind hoch, und Familien bleiben oft außen vor. Hier steht, was Sie prüfen sollten.
11ThailandRentnervisa haben feste Mindestwerte, das DTV hat keine, und die öffentliche Versorgung ist für Ausländer nicht kostenlos. Hier sind die Regeln und was Sie prüfen sollten.
12SpanienSpanien hat die strengsten Versicherungsregeln für Visa in Europa: ein in Spanien zugelassener Versicherer, keine Zuzahlungen, keine Wartezeiten. Hier steht, was akzeptiert wird.
13MalaysiaStaatliche Krankenhäuser verlangen von Ausländern den vollen Preis, und die Arbeitsschemata decken nur Arbeitsunfälle. Hier steht, was jeder Pass verlangt und was Sie prüfen sollten.
14KatarDie meisten Besucher brauchen eine Police für 50 QAR im Monat, bevor Katar ein Visum ausstellt. Das Gesetz gilt auch für Expats, aber dieser Teil wird noch eingeführt. Hier sind die Regeln.
15FrankreichDas öffentliche System steht Ansässigen offen, aber nicht ab Tag 1, wenn Sie nicht arbeiten, und es zahlt nur einen Teil jeder Rechnung. Hier lesen Sie, wie Sie die Lücken schließen.
16PortugalDas Visum verlangt eine Reisekrankenversicherung. Das staatliche System öffnet sich, sobald Sie Resident sind. Hier steht, was Sie dazwischen und danach prüfen sollten.
17MexikoKein Visum verlangt sie, darum verzichten viele Expats darauf. Dann fordert ein Privatkrankenhaus zuerst Zahlung. So funktioniert Versicherungsschutz in Mexiko wirklich.
18ItalienBeschäftigte treten dem öffentlichen System kostenlos bei. Rentner und Nomaden brauchen für das Visum privaten Schutz und zahlen dann mindestens 2.000 € im Jahr für den Beitritt. Hier sind die Regeln.
19SüdkoreaWer länger als 6 Monate bleibt, muss dem nationalen Tarif beitreten. Davor und für Ihren Anteil an jeder Rechnung brauchen Sie eigenen Versicherungsschutz.
20VietnamNur lange lokale Verträge kommen mit staatlichem Schutz, und die meisten Expats nutzen ohnehin Privatkrankenhäuser. Hier steht, was die Regeln sagen und was Sie prüfen sollten.
21Bali und IndonesienDie meisten indonesischen Visa verlangen keine Versicherung. Aber Spitäler verlangen zuerst eine Zahlung, und schwere Fälle werden nach Singapur geflogen. Das sollten Sie prüfen.
22GriechenlandDas Konsulat akzeptiert für das Visum einen Reiseschutz. Die Aufenthaltserlaubnis verlangt dann vollen Krankenversicherungsschutz. Wenn Sie nicht für einen griechischen Arbeitgeber arbeiten, heißt das ein privater Tarif.
23KolumbienNomaden und Rentner brauchen eine private Police mit genauem Wortlaut. Ansässige, die arbeiten, müssen dem öffentlichen EPS-System beitreten. Hier sind die Regeln.
25USADie USA haben keinen staatlichen Tarif, dem Sie einfach beitreten können. Manche Visa legen einen Mindestschutz fest. Andere überlassen es Ihnen. Hier steht, was ein J-1 braucht, wer den Marktplatz nutzen kann und was Tarife kosten.
26SchweizDie Grundversicherung ist für alle Pflicht, die in der Schweiz leben. Sie haben 3 Monate Zeit, sich anzumelden. Hier steht, wie es funktioniert und was Sie prüfen sollten.
27IrlandStudierende aus Nicht-EWR-Ländern müssen eine private Krankenversicherung haben. Alle anderen erhalten öffentliche Versorgung, sobald sie 1 Jahr als in Irland lebend gelten. Das sollten Sie prüfen.
28Dominikanische RepublikDie Aufenthaltsvisa für Rentner und Rentistas verlangen ein ärztliches Zeugnis, keine Versicherungspolice. Die öffentliche Versorgung ist begrenzt. Die private Versorgung ist gut, aber teuer.
29NeuseelandStudentenvisa verlangen eine Versicherung. Ein Arbeitsvisum ab 2 Jahren kann den Zugang zur öffentlichen Versorgung öffnen. ACC deckt Unfallverletzungen. Hier steht, was Sie prüfen sollten.
30IsraelIn Israel ist das öffentliche System für Ansässige da. Wenn Ihr Lebensmittelpunkt dort liegt, treten Sie einer Krankenkasse (Kupat Holim) bei. Wenn nicht, brauchen Sie privaten Schutz.
31HongkongÖffentliche Spitäler in Hongkong sind für Berechtigte günstig. Viele Ausländer stehen nicht auf dieser Liste. Hier lesen Sie, wer dazugehört, was die anderen zahlen und was Sie im Tarif prüfen.
32ChinaWenn Sie in China mit einer Arbeitserlaubnis arbeiten, muss Ihr Arbeitgeber Sie in der Sozialversicherung anmelden. Dazu gehört die medizinische Grundversorgung. Hier lesen Sie, wie das funktioniert und was Sie zusätzlich prüfen sollten.
33ArgentinienNotfallversorgung steht allen offen. Für andere Behandlungen in nationalen Spitälern müssen Ausländer ohne dauerhaften Aufenthalt eine Versicherung nachweisen oder vorab zahlen. Die Regeln sind neu, prüfen Sie sie daher genau.
34IndienWir haben keine offizielle Regel gefunden, die eine Krankenversicherung an ein indisches Arbeitsvisum knüpft. Auch ein öffentliches System für ausländische Ansässige konnten wir nicht bestätigen. Den Tarif wählen also Sie. Das sollten Sie prüfen.
35TürkeiEin Antrag auf Aufenthaltserlaubnis braucht eine gültige Krankenversicherung für die gesamte Erlaubnis. Die meisten neuen Expats kaufen einen privaten Tarif. Das öffentliche System SGK öffnet sich später, nach 1 Jahr Aufenthalt.
36BrasilienDas Digital-Nomaden-Visum verlangt eine in Brasilien gültige Krankenversicherung. Das öffentliche System steht Migranten per Gesetz offen. Viele Expats ergänzen einen privaten Tarif, weil es schneller geht.
37PanamaDas Pensionado-Visum verlangt ein Gesundheitszeugnis, keinen Versicherungstarif. Das staatliche System hängt an der Caja. Private Versorgung ist für die meisten Expats die wichtigste Option.
38SüdafrikaStudien- und Austauschvisa verlangen einen Nachweis über Versicherungsschutz bei einer registrierten Medical Scheme. Öffentliche Kliniken bieten kostenlose Grundversorgung. Hier steht, was Sie prüfen sollten.
39KeniaKenias öffentlicher Fonds wird von der Social Health Authority (SHA) betrieben. Ein Ausländer, der länger als 12 Monate in Kenia lebt, zahlt in ihn ein. Kürzere Aufenthalte brauchen stattdessen eine Reisekrankenversicherung.
40TaiwanTaiwan hat eine einzige nationale Krankenversicherung. Ausländer mit Aufenthaltsbescheinigung können beitreten. Mit einem Job treten Sie über Ihren Arbeitgeber bei. Ohne gibt es eine Wartezeit.